Ist doch alles ganz easy: Mit E-Bikes auf den Kniebis

Die neuen E-Bikes oder Pedelecs sind einfach toll. Musste man sich gestern noch mühsam den Berg hier hochquälen, kannst du, Dank der neuen Technik, die Radfahrt zum Kniebis echt genießen. Und die Strecke von Freudenstadt entlang des Forbachs hier hoch ist ein Traum. Erstes Ziel ist der Langenbrunnenweiher – nimm dir die Zeit und lasse den ruhigen See auf dich wirken. Mit der für unsere Gegend typischen Uferzone aus Moosen, Farnen, kleinen Fichten und Birken, dazu die Enten – ein richtiges Kleinod. Gemütlich fährst du weiter, am Anfang noch eben und dann entlang des Forbachs langsam ansteigend. Dabei begleitet dich das Wasser. Immer wieder tauchen natürliche Teiche auf – überall plätschert es. Ab dem Werrabrunnen nutzt du den Grammelweg für die Fahrt auf den Kniebis. Den Anstieg brauchtst du mit dem E-Bike ja nicht mehr fürchten. Oben steht dann die Abendwieshütte. Und da kannst du gut ausruhen. Was mir hier gefällt ist vor allem die große Waldwiese, die je nach Jahreszeit in völlig unterschiedlichen Farben schillert. Ab der Abendwieshütte ist der Weg über den Salzleckerweg nicht mehr weit bis auf den Kniebis. Falls du Hunger und Durst hast findest du hier viele Möglichkeiten, diesem Misstand abzuhelfen! Zurück würde ich über den Zwieselberg fahren – über den Rimbachweg in das Kniebissträßchen und dann zur Dollyhütte und dabei einen kleinen Abstecher zum Kastelstein. (Eine Steinformation, die über die Jahrhunderte durch Wasser und Wind so gestaltet wurde wie Sie heute ist). Das letzte Stück musst du da aber zu Fuss gehen. Auf ebenen Wegen fährst du zum Zwieselberg und dann am Hang entlang nach Freudenstadt zurück.

Wenn es dir wie mir geht, wirst du dich nur schwer von dem E-Bike trennen. Ausleihen kannst du das beim Getränkemarkt Anuschka hinter der AOK – dort hat die Firma r.e.b. ihre Sitz.

Ich hoffe die Tour macht dir Spaß. Gruß Ellen

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